Spezifikationen
Eine Tabelle von Eigenschaften je Produkt: Durchmesser, Material, Fassungsvermögen, was auch immer dein Fach misst. Eine Definition, je Produkt gefüllt, als Tabelle gezeigt und als Filter nutzbar.
Shopify filtert, was es ohnehin kennt: Preis, Verfügbarkeit, Varianten. Alles, was ein technisches Produkt auffindbar macht, der Durchmesser, das Gewinde, das Volumen, das Fahrzeug, in das es passt, muss erst ein Feld werden. Specfinder legt diese Felder an, bringt deine Werte hinein und macht Filter daraus, mit denen ein Kunde wirklich etwas anfangen kann.
Die App ist fertig und läuft. Sie geht gerade durch Shopifys Prüfung, bevor sie im App Store erscheint. Du willst wissen, wann sie da ist? Schreib uns.
Eine Tabelle von Eigenschaften je Produkt: Durchmesser, Material, Fassungsvermögen, was auch immer dein Fach misst. Eine Definition, je Produkt gefüllt, als Tabelle gezeigt und als Filter nutzbar.
Welches Teil in welches Fahrzeug oder Gerät passt. Ein Wähler auf der Kollektionsseite, ein Ja oder Nein auf der Produktseite, beides aus denselben Daten.
OEM-Nummern, Querverweise, deine eigene SKU. Durchsuchbar, damit ein Kunde, der mit der Nummer vom alten Teil kommt, das neue findet.
Datenblätter, Anleitungen, Zertifikate. Am Produkt hängend, auf der Seite gelistet, nicht in einer Beschreibung vergraben.
Dieselbe Liste steht in der App, nur liest sie dort deinen Laden, statt aus dem Handbuch zu erzählen. Was dort fehlt, fehlt wirklich.
Spezifikationen, Kompatibilität, Teilenummern und Dokumente brauchen Definitionen in deinem Laden. Ein Theme darf sie nicht anlegen, eine App schon. Danach gehören sie dir, auch ohne uns.
Ein Startpaket bringt die Beschriftungen mit, die in deinem Fach üblich sind. Du kannst mehrere nehmen und jede Zeile später ändern.
Entweder über den Import mit einer Tabelle oder von Hand am Produkt. Der Import zeigt vorher, was passieren würde, und schreibt erst danach.
Aus deinen gepflegten Werten werden filterbare Felder. Zahlen werden zu Bereichen, du legst keine Schwellen fest.
Wenn du Teile verkaufst, wird dein Fahrzeugbestand einmal vorberechnet, damit der Wähler mehr als fünfzig Einträge zeigen kann. Läden ohne Fahrzeuge überspringen das.
Ein abgeleiteter Filter wirkt erst, wenn er dort steht. Shopify übergeht einen unbekannten Filter wortlos und gibt die volle Kollektion zurück statt einer leeren. Geh in Search & Discovery auf Filter, dann Filter hinzufügen, und wähl als Quelle Produkt-Metafeld.
Im Theme-Editor über Abschnitt hinzufügen, dann Apps. Wir fassen keinen Theme-Code an, deshalb können wir auch nicht sehen, welche Bausteine du gesetzt hast.
Wenn dein Laden mehr als eine Sprache spricht, stehen die Namen deiner Filter in Lokalisieren und wollen dort übersetzt werden, sonst liest ein französischer Kunde englische Filter.
App-Bausteine, im Theme-Editor eingesetzt. Es wird kein Code in dein Theme geschrieben, und deshalb verschwinden sie beim Deinstallieren rückstandsfrei.
Die Eigenschaften eines Produkts, als Tabelle.
Zwei oder mehr Produkte nebeneinander, auf denselben Zeilen.
Über Eigenschaften zum passenden Artikel filtern.
Erst Fahrzeug oder Gerät, dann die passenden Teile.
Ein Ja oder Nein auf der Produktseite, für das bereits gewählte Fahrzeug.
OEM-Nummern und Querverweise, gelistet und durchsuchbar.
Datenblätter und Anleitungen, am Produkt hängend.
Die längeren beschreibenden Felder, gegliedert statt als ein Textblock.
Die wichtigsten Werte, ohne die Kollektionsseite zu verlassen.
Gratis: die Spezifikationstabelle, die Felder, das Ableiten der Filter und das Eintragen von Hand. Keine Testphase, und sie läuft nicht ab.
29 USD je 30 Tage: alle Bausteine eines Nischenpakets, und der Tabellen-Import für die Massenpflege.
Die Felder und die Werte bleiben in beiden Fällen deine. Sie liegen als Metafelder in deinem Laden, nicht in unserer Datenbank, und deshalb kann eine App, die du nicht mehr bezahlst, deinen Katalog nicht mitnehmen.
Die App liest deinen Katalog über die Admin-API. Sie sieht also, was dein Laden enthält, nicht was deine Seite darstellt. Versteckt dein Theme ein Feld, zählt die App es trotzdem als vorhanden. Und wenn sich deine Produkte nach einem Lauf ändern, altern die abgeleiteten Filter: neue Produkte fehlen darin, und ein Produkt mit geänderter Zusammensetzung trägt womöglich noch die alte Auslobung. Die App bemerkt das und schreibt dir, rechnet aber nicht stillschweigend nach, denn ein neuer Wert ändert das Vokabular, und das verlangt einen vollständigen Lauf.
Es kann nach Preis, Verfügbarkeit und Variantenoptionen filtern. Eine Eigenschaft wie Gewindegröße oder passt in dieses Fahrzeug ist keine Variante, sondern eine Tatsache über das Produkt. Dafür gibt es Metafelder, aber nichts, was sie anlegt, füllt und zu Filtern macht. Genau diese Lücke ist die App.
Ja, und das ist der Zweck. Sie legt Metafeld-Definitionen an und schreibt Werte an deine Produkte, denn anders können Filter nicht entstehen. In dein Theme schreibt sie nie, und jeder Import zeigt dir vorher, was er tun würde.
Sie bleiben. Definitionen und Werte sind Metafelder in deinem eigenen Laden, keine Zeilen in unserer Datenbank. Die Bausteine verschwinden mit der App, die Daten nicht.
Nein. Die Felder legt die App an, die Werte kommen über eine Tabelle oder von Hand hinein, und die Bausteine ziehst du im Theme-Editor auf die Seite. Der eine Schritt, über den viele stolpern, ist Search & Discovery, und dort führt die Anleitung durch.
Die Bausteine werden mit deiner Seite gerendert und laden nichts von Dritten. In dein Theme wird nichts eingeschleust, und es gibt kein Skript, das vorsichtshalber überall mitläuft.
Weil sich dein Katalog nach dem Ableiten bewegt hat. Ein neues Produkt hat keine abgeleiteten Werte und fehlt in jedem Filter, und eine geänderte Rezeptur kann eine alte Auslobung stehen lassen. Die App merkt das, markiert die Ableitung als veraltet und schreibt dir höchstens einmal am Tag. Ein Lauf bringt es in Ordnung.
Die Bausteine sind gewöhnliche App-Bausteine, die jedes Online-Store-2.0-Theme unterstützt, Dawn und Horizon eingeschlossen. Wo ein Theme auf einer Vorlage keinen Platz für App-Bausteine anbietet, sagt die Anleitung das, statt so zu tun als ob.
Die App liest deinen Katalog und schreibt Felder hinein. Was sie für sich behält, ist bewusst wenig: welche Nischenpakete du eingerichtet hast, wie viele Zeilen ein Import verarbeitet hat, wann zuletzt Filter abgeleitet wurden. Produktdaten werden geholt, benutzt und fallen gelassen. Anwendung, Datenbank und Mailversand laufen bei Scaleway in Paris.